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Extremsportarten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und ziehen Abenteurer und Adrenalinjunkies
auch in Sachsen an. Diese Sportarten zeichnen sich durch ihre hohe Intensität, das Risiko und oft auch durch die spektakuläre Natur der Aktivitäten aus. Dazu gehören Disziplinen wie Basejumping, Klettern, Surfen, Mountainbiking und Skifahren in unpräparierten Gebieten.
Die Faszination des Extremsports liegt nicht nur im Nervenkitzel, sondern auch in der Möglichkeit, die eigenen Grenzen zu testen und die Natur in ihrer rauen Form zu erleben. Athleten, die sich diesen Sportarten widmen, berichten häufig von einem Gefühl der Freiheit und des Einsseins mit der Umgebung. Dennoch ist es wichtig, sich der Gefahren bewusst zu sein, die mit diesen Aktivitäten einhergehen. Unvorhersehbare Wetterbedingungen, unzureichende Ausrüstung oder mangelnde Erfahrung können fatale Folgen haben.
Ein weiterer Aspekt des Extremsports ist die Gemeinschaft, die sich um viele dieser Disziplinen gebildet hat. Athleten unterstützen sich gegenseitig, teilen Erfahrungen und motivieren sich, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Wettbewerbe und Events fördern den Austausch und die Weiterentwicklung innerhalb der Szene.
Die Vorbereitung auf Extremsportarten erfordert oft ein hohes Maß an Training, sowohl körperlich als auch mental. Athleten investieren viel Zeit in die Verbesserung ihrer Technik und in die Schulung ihrer Risikowahrnehmung. Zudem spielen Sicherheitsvorkehrungen eine zentrale Rolle, um Unfälle zu vermeiden und die Risiken zu minimieren.
Insgesamt bietet der Extremsport eine einzigartige Möglichkeit, Abenteuer zu erleben und persönliche Grenzen zu überwinden. Er fordert nicht nur körperliche Fitness, sondern auch mentale Stärke und strategisches Denken. Wer sich für diese Sportarten entscheidet, sollte stets die Sicherheit an erste Stelle setzen und verantwortungsbewusst handeln.
In Glenwood Springs, Colorado/USA sorgte ein zehnjähriges Mädchen für Schlagzeilen. Selah Schneiter hat einen Rekord aufgestellt, denn sie ist die bislang
jüngste Bezwingerin des "El
Capitan, dem legendären Felsvorsprung im Yosemite-Nationalpark. Begleitet von ihrem Vater, Mike Schneiter, hangelte sich die junge Extremsportlerin Stück für Stück vorwärts. Sie benutzte teilweise Steigklemmen als Hilfsmittel.
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Klettern im Kletterwald in Leipzig
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Alle, die Spaß am Klettern haben und vielleicht ähnliche Klettertouren wie das zehnjährige US-amerikanische Mädchen planen, kommen im Kletterwald Leipzig auf ihre Kosten.
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Der Kletterwald am Albrechtshainer See bietet auf einer Fläche von ungefähr drei Hektar elf verschiedene Kletterparcours. Für Kinder ab sechs Jahren und einer Körpergröße ab 1,10 Meter stehen kleine Parcours bereit. Jugendliche und Erwachsene, die den Adrenalin-Kick suchen, können ihren Mut auf der 90 Meter langen Abfahrt auf dem "Flying Fox", beim Tarzansprung oder mit dem Fliegenden Fass beweisen. Jeder Parcours bietet unterschiedliche Höhepunkte und Herausforderungen.
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Das Erlebnis Paragliding
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Eine größere Herausforderung als das Klettern, bei dem die Gäste im Kletterwald gut gesichert sind, stellt das Paragliding dar. Wer einen Einblick in diese Extremsportart erhalten möchte, kann sich beim Leichtflieger-Oberlausitz e.V. anmelden und mit einem Gleitschirm-Tandem mit einem erfahrenen Piloten mitfliegen. Ein Flug bietet einen hervorragenden Blick auf die schöne Stadt Görlitz, auf den Berzdorfer See und auf das Iser- und Riesengebirge im Hintergrund. Auch das motorisierte Fliegen mit dem UL-Trike ist möglich. Wer Interesse am Paragliding gefunden hat, kann selbst Pilot werden. Im Schnupperkurs können die Teilnehmer bereits allein einen kleinen Gleitflug absolvieren. Im viertägigen Grundkurs werden sicheres Starten und Landen geübt und 15 Gleitflüge absolviert. Um richtig in den Extremsport einzusteigen, kann die Pilotenlizenz A (beschränkt) oder B (unbeschränkt) erworben werden.
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Bei allem Nervenkitzel: an die Sicherheit denken
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| Wer aktiv Extremsport betreiben möchte, sollte die Sicherheit nicht vergessen. Besonders wichtig für alle, die Familie haben, ist der Schutz im Notfall, falls sich beim Extremsport ein Unfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Mit der Risikolebensversicherung kann die Familie im Todesfall des Versicherungsnehmers abgesichert werden. Die Versicherung schützt die Familie vor den finanziellen Folgen im Todesfall, was besonders wichtig ist, wenn der Versicherungsnehmer Alleinverdiener ist.
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Motorsport auf dem Sachsenring
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Wer Lust auf Motorsport hat, bekommt auf dem traditionsreichen Sachsenring die Gelegenheit dazu. Die Rennstrecke in Hohenstein-Ernstthal ist eine Herausforderung für MotoGP-Freunde:
- 3.671 Meter Länge
- 11 bis 13 Meter breit
- 3 Rechtskurven, 10 Linkskurven
- maximale Steigung 10 Prozent
- maximales Gefälle 12 Prozent.
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| Wer in den Motorsport einsteigen will, kann in den ADAC eintreten und einen Verband in seiner Nähe finden. Der ADAC informiert auch über geeignete Trainingsstrecken in Sachsen. Verschiedene Motorsportarten wie Enduro, Trial, Bahnsport oder Motocross können über den ADAC und verschiedene Ortsclubs erlernt werden. Interessierte, die den Motorsport aktiv ausüben möchten, können einem Ortsclub beitreten. Neben dem Zweirad-Sport kommt auch der Vierrad-Sport mit dem Auto und dem Kart beim ADAC nicht zu kurz.
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Weniger extrem, aber gesünder – Sport im Verein.
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Sport im Verein: Mehr als nur Bewegung – Die Vorteile auf einen Blick:
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Sport zählt zu den wichtigsten Freizeitaktivitäten, doch wer ihn
in einem der Leipziger
Vereine ausübt, entdeckt schnell, dass mehr dahintersteckt als bloßes Training. Sport im Verein bietet zahlreiche Vorteile, die weit über die reine körperliche Fitness hinausgehen – für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und sogar Senioren. In diesem Beitrag erfährst du, warum es sich lohnt, Teil eines Sportvereins zu werden.
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Gemeinschaft erleben und soziale Kontakte knüpfen
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Einer der größten Vorteile von Sport im Verein ist das Gemeinschaftsgefühl. Unabhängig vom Alter treffen im Verein Menschen mit ähnlichen Interessen aufeinander. Teamgeist und Zusammenhalt werden gefördert, Freundschaften entstehen und gemeinsame Erfolge werden gefeiert. Insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet der Verein ein soziales Umfeld, in dem sie wichtige Werte wie Fairness, Rücksichtnahme und Verantwortung erlernen.
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Motivation und Durchhaltevermögen stärken
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Wer regelmäßig gemeinsam trainiert, bleibt am Ball: Teammitglieder motivieren sich gegenseitig, überwinden den inneren Schweinehund und sind verlässliche Partner. Die festen Trainingszeiten schaffen Routine, Disziplin und helfen dabei, sportliche Ziele zu erreichen. Auch der Umgang mit Niederlagen gehört dazu – und stärkt die eigene Persönlichkeit.
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Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden
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Regelmäßige Bewegung ist essenziell für Körper und Geist. Im Verein wird das Sportangebot oft von qualifizierten Trainern begleitet, die auf die individuellen Bedürfnisse eingehen. Ob Ausdauer, Kraft, Koordination oder Technik – das Training ist abwechslungsreich und professionell. Sport reduziert Stress, fördert das Wohlbefinden und trägt zur Vorbeugung von Krankheiten bei.
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Abwechslung und Vielfalt
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Sportvereine bieten eine große Bandbreite an Aktivitäten: Vom klassischen
Fußball, Handball oder Turnen über Tischtennis, Schwimmen,
Kegeln
bis hin zu modernen Trendsportarten ist für jeden etwas dabei. Oft kann man verschiedene Sportarten ausprobieren oder an Kursen teilnehmen, ohne sich langfristig festlegen zu müssen.
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Günstige Konditionen und Förderung
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Im Vergleich zu kommerziellen Fitnessstudios sind die Mitgliedsbeiträge in Vereinen meist moderat. Häufig gibt es Förderprogramme, Zuschüsse von Kommunen oder Rabatte für Familien. Auch für Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien gibt es vielfach Unterstützung, sodass wirklich jeder mitmachen kann.
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