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Stadtführer Leipzig:

Die Leipziger Messe

Vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Mit einer direkten Autobahnanbindung und Flughafennähe ist die neue Leipziger Messe heute eines der modernsten und architektonisch interessantesten Messe- und Kongresszentren Mitteleuropas. Mit beliebten Verbrauchermessen, Fachmessen, Tagungen und Kongressen an diesem Ort wird Leipzig seinem guten Ruf als historischer Handelsplatz nur allzu gerecht. Auf dem Gelände der neuen Leipziger Messe befinden sich fünf miteinander verbundene Ausstellungshallen von jeweils 20.500 Quadratmetern Fläche. Des Weiteren beherbergt das Messegelände ein Kongresszentrum sowie eine zentrale Glashalle. Das Leipziger Messegelände hat eine Ausstellungsfläche im Freien von 70.000 Quadratmetern. Auf dem gastronomischen Sektor sind u. a. vier Restaurants und viele Imbissmöglichkeiten vorhanden. Nachfolgend finden Sie hier die Messetermine, Bilder, Nachrichten und den Messekalender der Leipziger Messe. → Messe-Aktuell
Leipzig Neues Messegelände - Bild: Haupthalle & Eingangsbereich

Foto: Glashalle Leipziger Messe

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Die Leipziger Messe gehört historisch zu den ältesten Messen der Welt und war insbesondere vor der deutschen Wiedervereinigung ein bedeutendes wirtschaftliches und politisches Ereignis. Mehr erfahren Sie hier unter:

Geschichte der Messe

Bild: Messeturm Leipzig

Foto: Messeturm Leipzig

Ein modernes und markantes Wahrzeichen des neuen Leipziger Messegeländes ist der 85 Meter hohe Messeturm. Die neue Glashalle, eine europaweit einzigartige Bogenkonstruktion aus Stahl und Glas, dient als Haupteingang des Messegeländes. Neben verschiedenen Serviceeinrichtungen bietet sie viel Platz für Erholung und Entspannung. Das 80 Meter breite, 243 Meter lange und fast 30 Meter hohe imposante Bauwerk führt die architektonische Tradition des 19. Jahrhunderts fort.  Es steht als Bindeglied zwischen der sachlichen Architektur der neuen Ausstellungshallen und der alten Messestadt Leipzig. → Leipzig Livecam vom Messeturm

Geschichte der Leipziger Messe

Die Messe im Mittelalter

Die weit über Deutschland hinaus international bekannte Leipziger Messe blickt auf eine über 860 Jahre lange Geschichte zurück. Im Jahr 1165 verlieh der sächsische Markgraf Otto von der Stauferstadt das Recht regelmäßige Märkte abzuhalten. Leipzig entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Handelszentren im Heiligen Römischen Reich, da die Stadt aufgrund ihrer geographischen Lage an der Kreuzung bedeutender Handelsstraßen (die so genannte „Via Regia“ und die „Via Imperii“) ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus ganz Europa war. Königliche Privilegien erhielt die Messe im Jahr 1497 von König Maximilian I und 1507 jetzt von Kaiser Maximilian I.
Bild: Das Leipziger Messeprivileg 1497 durch Kaiser Maximilian I

Foto: Das Leipziger Messeprivileg 1497 durch Kaiser Maximilian I

Historische Messehäuser der Altstadt

Die ersten Messehäuser entstanden im 14. Jahrhundert in der Altstadt, als die Bedeutung der Leipziger Messe zunehmend wuchs. Zu dieser Zeit waren Messehäuser Gebäude, die den Händlern als ständige Handelsplätze dienten und nicht nur für die jährlichen Messen, sondern auch für den täglichen Handel genutzt wurden. 
Bild: Messehandel auf dem Augustusplatz im Jahre 1895

Foto: Messehandel auf dem Augustusplatz im Jahre 1895

Die Messehäuser in Leipzig waren damals besonders für aus fernen Ländern importierte Waren und Rohstoffe wichtig – wie Stoffe, Gewürze, Wolle und Glas – aber auch für die Verteilung von regionalen Produkten wie Holz, Getreide und Bier. Die Messe ware Dreh- und Angelpunkte des Handelsgilden, in dem sich die Kaufleute trafen, Geschäfte aushandelten und Verträge abschlossen. Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte Leipzig eine Blütezeit, die eng mit der Entwicklung der Messe verknüpft war. Während dieser Zeit wuchs die Stadt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell.  Es kamen Händler aus allen Teilen Europas, aber auch aus Übersee, wie etwa aus Indien oder der Levante. 
Bild: Engros Großhandelsmesse 1908 - Markttreiben in der Petersstraße

Foto: Engros Großhandelsmesse 1908 - Markttreiben in der Petersstraße

Seit dem Mittelalter sorgen Fliegende Kuriositätenhändler, Spielleute, Schausteller, Gaukler, Artisten und Zauberer für unterhaltsame Zerstreuung unter den Gästen auf den Messen in der Altstadt und ab dem Jahr 1907 bis heute als kleinere Ergänzung zur großen Mustermesse auf der Kleinmesse am Cottaweg. ("Hurra, Seiferts Oscar ist wieder da!"). 

Die Technische Messe

Während des 19. Jahrhunderts erlebte die Messe eine Blütezeit, unterstützt durch die industrielle Revolution. Das alte Messegelände in Leipzig, auch als Technische Messe bekannt, wurde im Jahr 1897 offiziell eröffnet. Es entstanden bis in die 1930er Jahre in der Messeallee moderne riesige Messepavillons und repräsentative Ausstellungshallen für die Präsentation von größeren Exponaten, Fahrzeugen und Maschinen von nationalen und internationalen Ausstellern. Die "Leipziger Herbstmesse" und die "Frühjahrsmesse* wurden als bedeutende Handelsereignisse veranstaltet, und auch die traditionellen Messehäuser in der Leipziger Innenstadt spielten eine wesentliche Rolle beim Umschlag von Waren. Das Logo der Leipziger Messe, das Doppel-M, steht für Muster Messe. Das am Nordtor unter Denkmalschutz stehende Logo ist heute das letzte der drei baugleichen Doppel-M und markiert einen der vier Hauptzugänge auf das Gelände der Alten Messe Leipzig.
Alte Leipziger Technische Messe - Bild: Doppel-M für Mustermesse

Foto: Doppel-M für Mustermesse am Nordtor der alten Leipziger Technischen Messe

Die Messe zur NS-Zeit

Die Leipziger Messe spielte auch in der Zeit des Nationalsozialismus ab 1933 eine wichtige Rolle im Deutschen Reich. Die berühmte Messe wurde nach der Wahl von Adolf Hitler als Reichskanzler im sogenannten "Dritten Reich" als propagandistisches Mittel genutzt, um die „wirtschaftliche Stärke“ und den „Erfolg“ des modernen Nationalsozialistischen Deutschlands nach außen hin zu präsentieren. Im Zuge des massiven Ausbaus der deutschen Rüstungswirtschaft in den späten 1930er Jahren wurden speziell Waffen- und Fahrzeughersteller sowie Maschinenbauunternehmen stärker in den Mittelpunkt gerückt. Statt Konsumgüter und zivile Technik standen Militärfahrzeuge, Funktechnik, Waffen, Panzer und anderes Kriegsgerät der NS-Kriegswirtschaft im Vordergrund der Ausstellungen. Aber schnell war Schluss, denn Deutschland war zunehmend wirtschaftlich isoliert, Kunden und Aussteller blieben fern. Die Leipziger Herbstmesse 1939 wurde wegen des Kriegsbeginns dann gleich abgesagt. Das gesamte Stadtgebiet von Leipzig war in den letzten Jahren des 2. Weltkrieges zunehmend stark von Bombenangriffen der Amerikaner und Briten betroffen. Die massiven Bombardierungen der westlichen Alliierten richteten schwere Zerstörungen der Altstadt, von Industrie- und Wohngebieten sowie auch Schäden am Messegelände an. In Folge dieser Kriegsschäden konnten in Leipzig ab dem Jahr 1940 bis zum Kriegsende im Mai 1945 keine regulären Messen mehr stattfinden. 

Die Leipziger Messe in der DDR und ihre Bedeutung im Ost-West-Handel bis 1989

Nach der kurzen Episode des amerikanischen Einmarsches in Leipzig im April übernahm im Juli 1945 die russische Rote Armee die Kontrolle über Leipzig. Der Besatzungswechsel erfolgte gemäß der Jalta-Konferenz von Roosevelt, Churchill und Stalin über die Aufteilung von Deutschland im Februar 1945. Die Leipziger Messe erlebte nun in der sowjetische Besatzungszone bereits im Oktober 1945 mit der „Musterschau Leipziger Erzeugnisse“ einen Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf Anordnung der sowjetischen Militäradministration (SMAD) präsentierten 751 Firmen im zerstörten Gelände der Technischen Messe die lokale Industrieproduktion zur Ankurbelung des Interzonenhandels. Im Mai 1946 wurde die internationale „Leipziger Friedensmesse“ eröffnet, die als wichtiger Wendepunkt für den Ost-West-Handel gilt
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Teilung Deutschlands entwickelte sich die Leipziger Messe in der am 7. Oktober 1949 gegründeten Deutschen Demokratischen Republik zu einem der bedeutendsten internationalen Wirtschaftstreffen im sozialistischen Osten. In der DDR spielte die Messe eine Schlüsselrolle im Ost-West-Handel. Sie war nicht nur ein Wirtschaftsforum, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Diplomatie – eine Plattform für Kontakte zwischen dem sozialistischen Block, dem Westen und der internationalen Wirtschaft. In den 1950er Jahren, als die Messe wieder regelmäßig stattfand, wurde sie von der DDR als Schaufenster des sozialistischen Systems genutzt. Die Messe sollte nicht nur die eigenen wirtschaftlichen Erfolge demonstrieren, sondern auch den westlichen Ländern die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des sozialistischen Blocks vor Augen führen.
Zahlreiche Ausstellungen und Fachmessen in Leipzig waren ein wichtiger Teil der DDR-Außenpolitik. Die Messe war besonders im Bereich Maschinenbau, Chemie, Elektronik und Landwirtschaft von Bedeutung. Unternehmen aus dem Ostblock – besonders aus der Sowjetunion, Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn – präsentierten ihre Produkte, aber auch westliche Unternehmen waren regelmäßig vertreten.
Zahlreiche westliche Firmen, vor allem aus den Bereichen Maschinenbau, Technologie und Konsumgüter, nutzten die Leipziger Messe, um Kontakte zu Unternehmen aus der DDR und anderen sozialistischen Staaten zu knüpfen. Viele dieser Firmen versuchten, die Märkte des Ostblocks zu erschließen, und die Leipziger Messe war der ideale Ort, um neue Kooperationen anzubahnen. Besonders bemerkenswert war die Präsenz von Unternehmen aus den sogenannten "neutralen" Ländern – wie aus Schweden oder der Schweiz – die als Vermittler im Handel zwischen Ost und West agierten. Diese Unternehmen profitierten von der politischen Neutralität der Messe und konnten sowohl westliche als auch ostdeutsche Firmen miteinander in Kontakt bringen.
Die Leipziger Messe war bis 1989 ein einzigartiges Schaufenster des Ost-West-Handels und ein symbolisches Forum, auf dem wirtschaftliche und politische Ideologien miteinander konkurrierten, aber auch miteinander in Kontakt traten. Sie spielte eine herausragende Rolle bei der internationalen Wahrnehmung der DDR und des Ostblocks insgesamt. Trotz des politischen Umfelds war sie ein unverzichtbarer Teil der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Osten und dem Westen, eine Brücke zwischen den Welten und ein Ort, an dem Politik und Wirtschaft aufeinandertrafen. Die Leipziger Messe war und ist ein Symbol für den Handel in einer geteilten Welt. Als die Leipziger Frühjahrsmesse im März 1989 ihre Tore mir rund 9000 Ausstellern von allen fünf Erdteilen eröffnete, empfing der Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, bei seinem Messebesuch den BRD Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD, Johannes Rau zu einem Gespräch.
Leipziger Frühjahrsmesse 1989

Foto: Leipziger Frühjahrsmesse 1989

In den 80er Jahren hat der Westen die DDR und die anderen Ostblockstaaten (RGW) von der weltweiten Mikroelektronik Hochtechnologie mit Sanktionen komplett isoliert (COCOM-Embargo). So musste der Osten eigene Chips (z. B. den U61000 Megabit-Chip) bei Robotron in Dresden entwickeln. 14 Milliarden DDR Mark hatte die DDR in die Computer Spitzentechnologie investiert. Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1989 wurde vom Kombinat Keramische Werke Hermsdorf ein 4-Megabit Hybridspeicher ausgestellt, der in seiner Speicherkapazität dem damaligen "internationalen Höchststand" bei monolithischen mikroelektronischen Schaltkreisen entspracht. So meldete es zumindest das "Neue Deutschland", Sprachrohr der DDR Regierung. Der Besuch der Partei- und Staatsführung der DDR im Messepavillon der UdSSR war bei den Messebesuchen Honeckers ein Pflichtprogramm.
Neue Messe Leipzig Anfahrt über die Autobahn A14

Foto: Die Neue Messe Leipzig mit Autobahnanbindung

Die Leipziger Messe nach Wiedervereinigung 1989

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands und der Modernisierung der Messeinfrastruktur in den 1990er Jahren endete die Ära der historischen Messehäuser in der Leipziger Altstadt. Die Messen, die einst in diesen prächtigen Gebäuden stattfanden, wurden in das neue Messegelände außerhalb der Altstadt verlegt.
Bis in die Gegenwart bestimmten der Handel und die Messe die Entwicklung der Stadt Leipzig. Da das alte Leipziger Messegelände am Völkerschlachtdenkmal und die Messehäuser der Innenstadt nach dem wirtschaftlichen Umbruch 1989 in Ostdeutschland den modernen Anforderungen nicht mehr gerecht wurden, hat man am Ende des 20. Jahrhunderts im Norden Leipzigs ein neues Messegelände errichtet und am 12. April 1996 eröffnet. 
Leipziger Messegelände - Bild: Kongresszentrum Neue Messe Leipzig

Foto: Kongresszentrum

Die politische und wirtschaftliche Wende in Ostdeutschland ab 1989 war für viele Bürger der Stadt Leipzig ein Symbol des Aufbruchs, aber die Umstellung von einem sozialistischen Wirtschaftssystem auf eine marktwirtschaftliche Ordnung war für die Leipziger Messe nicht einfach. In den folgenden frühen 90er Jahren musste sich die Messe neu orientieren, und das war nicht immer erfolgreich. Es gab enorme Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung der Messehallen, aber viele internationale Unternehmen favorisierten zunehmend andere deutsche Städte wie Frankfurt oder Hannover, die stärker mit globalen Wirtschaftszentren verknüpft waren. Das führte dazu, dass einige Messen, die früher in Leipzig stattfanden, ins westliche Ausland verlagert wurden oder von anderen Städten übernommen wurden.

Leipziger Messegelände - Bild Eingang zu den Messehallen

Foto: Eingangsbereich der großen Glashalle

In den späten 90er Jahren und in den 2000er Jahren gab es eine wachsende Konkurrenz durch andere Messeplätze wie Frankfurt, Düsseldorf und Hannover. Diese Städte konnten mit einer besseren Infrastruktur und einem größeren internationalen Netzwerk punkten. Die Leipziger Messe verlor teilweise ihre Bedeutung als internationales Zentrum, insbesondere bei großen, global ausgerichteten Messen wie der AMI Automesse inklusiv der AMITEC. Die CeBIT Home 2000 sollte im Spätsommer 2000 in Leipzig stattfinden, mit Fokus auf Computer, Unterhaltungselektronik und Multimedia. Aufgrund mangelnder Ausstellerbeteiligung sagte die Deutsche Messe AG die Veranstaltung kurzfristig ab.
Leipziger Messe - AMI - Bild: Automobil International Messe Leipzig

Foto: AMI International Automobil Messe

Die AMI → Auto Mobil International, die ehemals 23 Jahre lang eine der wichtigsten Automessen in Europa war, ist ein sehr markantes Beispiel für den Bedeutungsverlust der Leipziger Messe seit der Wende. Die AMI, die bis 2011 in Leipzig stattfand, war jahrzehntelang ein bedeutender Treffpunkt für die internationale Automobilbranche. Sie eröffnete bereits 1991 unter dem Namen Auto – aber sicher und wurde 1996 nach Eröffnung des neuen Leipziger Messegeländes in AMI – Automobil International umbenannt. Sie entwickelte sich mit über 100 Welt-, Europa- und Deutschland- Autopremieren mit rund 270.000 Fach- und Privatbesucher aus aller Welt schnell zu einer der führenden Automessen in Europa. In den späten 1990er Jahren und den frühen 2000er Jahren zog sie große internationale Automobilhersteller und eine Vielzahl von Fachbesuchern an. Doch ab Mitte der 2000er Jahre verlor zunehmend an Relevanz, und die Automobilindustrie bevorzugte größere und internationalere Messen wie die IAA in Frankfurt oder die Genfer Autosalon, die mehr Medienpräsenz und ein breiteres internationales Publikum anzogen. Im Jahr 2011 wurde die Entscheidung getroffen, die AMI nicht weiter in Leipzig stattfinden zu lassen. 
Leipziger Messe Bild: Brautmodenschau zur Hochzeitsmesse

Foto: Brautmodenschau zur Hochzeitsmesse

Die Leipziger Messe hat sicher viel von ihrer einstigen Bedeutung als Welthandelsplatz mit internationaler Reichweite verloren, aber auch heute ist der Messestandort Leipzig relevant für viele Branchen. Besonders für spezialisierte Themen wie Maschinenbau, Umwelttechnik, Buchhandel, die Reisebranche und Bildung. Die Stadt Leipzig hat stark in ihre Kultur- und Kreativwirtschaft investiert, und die Messe hat einige innovative Events entwickelt. 
Leipziger Messe Bild: Brautfahrzeuge zur Hochzeitsmesse vor der Glashalle

Foto: Brautfahrzeuge zur Hochzeitsmesse vor der Glashalle

Die Leipziger Messe ist heute Gastgeber für mehrere kleinere und spezialisierte Fachmessen. Seit vielen Jahren haben sich in Leipzig besonders Verbrauchermessen etabliert, wie zum Beispiel die Hochzeitsmesse im Januar, die Motorrad Messe Leipzig im Februar, die Mitteldeutsche Handwerksmesse Messe Leipzig , die Haus Garten und Freizeit Messe im Februar, die Leipziger Buchmesse im März mit der  Leipziger Antiquariatsmesse "Leipzig liest", die Computerspiele Messe im August, die Touristik & Caravaning Reisemesse im Herbst und viele andere Messen, Veranstaltungen und Events.
Haus-Garten Freizeit Messe in Leipzig

Foto: Haus Garten Freizeit Messe

Indian Chopperbike auf der Motorradmesse Leipzig

Foto: Indian Chopperbike auf der Motorradmesse Leipzig 

Modellauto Show auf der Modellbau Hobby Spiel Messe in Leipzig

Foto: Modellauto Show auf der Modellbau Hobby Spiel Messe in Leipzig

Modellbahnausstellungen auf der Hobby Spiel Messe in Leipzig

Foto: Modellbahnausstellungen auf der Hobby Spiel Messe in Leipzig

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Bildquellennachweis: 
Fotos: Bundesarchiv / Fotograf Letzel (Leipzig)
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