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Die Leipziger Buchmesse findet 2022 vom 17. bis 20. März statt.

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Lesen Sie auf dieser Seite nachfolgend mehr zu ausgewählten Schwerpunkten auf der Leipziger Buchmesse. Vielfalt hat ihren Reiz. Sehen und erleben Sie es selbst – auf der Leipziger Buchmesse !  Das Programm zur Leipziger Buchmesse ist vielfältig und abwechslungsreich: Lesungen, Fachvorträge, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen. 

→  Buchmesse Programm

→  Wo ist was auf der Leipziger Buchmesse - PDF Karte
 Öffnungszeiten und Preise
 
Literaturmesse - Leipzig liest
 
Die Buchmesse Leipzig finden Sie in den Messehallen 2, 3, 4, 5, der Glashalle und dem Congress Center Leipzig. 
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Veranstaltungen im Rahmen der Buchmesse Leipzig

Weitere Informationen im Internet finden Sie hier:

→    Leipzig-liest - Veranstaltungsübersicht
   www.Leipziger-Buchmesse.de
   Messekalender-Leipzig 
   www.preis-der-leipziger-buchmesse.de
   Mehr Infos und Bilder zur Leipziger Messe
 
Bild. Leipziger Buchmesse 2010 - Lesung in der Moritzbastei
Leipziger Buchmesse - Publikum und Podium in der Moritzbastei zur langen Leipziger Lesenacht
Foto: Leipziger Messe GmbH / Norman Rembarz
 
Historisches

Die Entwicklung der Leipziger Buchmesse 

Die Leipziger Buchmesse ist heute nach der Frankfurter Buchmesse die zweitgrößte Deutschlands und neben der Automesse Auto Mobil International sowie der universellen Mustermesse, die bis nach der Wiedervereinigung bestand, die bekannteste Messe in Leipzig. 

Sie findet alljährlich Mitte März auf der neuen Leipziger Messe statt. Als erster großer Branchentreff des Jahres gilt sie mit der Präsentation der Neuerscheinungen des Frühjahres als wichtiger Impulsgeber für den Büchermarkt. 

Die Geschichte der Leipziger Buchmesse reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück, 1632 überstieg die Zahl der vorgestellten Bücher erstmals die von Frankfurt am Main. Besonders im 18. Jahrhundert stellte Leipzig mit seinen Verlegern, wie beispielsweise Philipp Erasmus Reich, und Buchhändlern das Zentrum des modernen deutschen Buchhandels dar. 

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Der Spitzenplatz der Leipziger Buchmesse blieb bis 1945 bestehen, erst danach wurde sie von der Messe in Frankfurt am Main überflügelt. Dennoch blieb die Buchmesse auch während der DDR-Zeit ein wichtiger Treffpunkt für Buchfreunde und Buchhändler aus Ost und West. Nach der Wende und dem Umzug vom Messehaus am Markt auf das neue Messegelände begann ein erneuter Aufstieg der Buchmesse mit bis heute beständigen Wachstumsraten. Seit 1995 findet während der Buchmesse als Ergänzung zum Messeprogramm auch die Leipziger Antiquariatsmesse statt. 

Die Buchmesse ist heute in erster Linie eine „Publikumsmesse, die die Begegnung zwischen Autor und Besucher in den Vordergrund stellt. Die nähere Ausrichtung am Leser drückt sich unter anderem durch das von der Leipziger Messe und Kooperationspartnern wie Bertelsmann, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem MDR und der Stadt Leipzig initiierte Lesefestival Leipzig liest aus. 

Mit rund 1.800 Veranstaltungen während der vier Messetage in der ganzen Stadt und auf dem Messegelände gilt es als europaweit größtes Festival seiner Art. Der Trend zum Hörbuch wurde auf der Leipziger Buchmesse besonders schnell erkannt und in das Messekonzept aufgenommen. Quelle: Wikipedia

 

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Leipzig, 28.Januar 2022
Vorschau Leipziger Buchmesse 2022 / Lesefest Leipzig liest
Leseförderung, Digitalisierung und politische Bildung im Fokus Bildung der Leipziger Buchmesse 2022
Neu: Schwerpunkt #Weltentdecker und das Forum #Selberdenken Neue PISA-Studie, DigitalPakt Schule oder Informations- und Wahlverhalten: Deutschland diskutiert über die Verbesserung der Bildungslandschaft. „Die Steigerung der Lesekompetenz, also des verstehenden Lesens, ist die Grundlage für den Erwerb von Medienkompetenz, einem vertieften Verständnis der gesellschaftlichen Zusammenhänge sowie der Teilhabe an politischen Prozessen“, erklärt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. Genau hier setzt der Fokus Bildung der Leipziger Buchmesse als Deutschlands größte Leseförderungs- und Medienbildungsmesse vom 12. bis 15. März an.

Wie können Eltern, Erzieher und Lehrer die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern? Welche digitalen Instrumente stehen sinnvoll zur Wissensvermittlung zur Verfügung und wie können sie mithilfe des DigitalPaktes Schule in den Schulalltag integriert werden? Wie können sich Pädagogen und Schüler fit machen für den digitalen Medienalltag in Schule und Freizeit? Welche Formate gibt es aktuell für die aktive politische Teilhabe von Jugendlichen? Antworten darauf erhalten Schüler und Pädagogen im Fokus Bildung mit seinen Schwerpunkten zu Leseförderung, politischer, digitaler und Medienbildung. Insgesamt erwarten die Besucher rund 590 Aussteller im Bereich Bildung und Leseförderung, knapp 550 Vorträge und Workshops speziell für Lehrer und Erzieher und rund 500 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, im Klassenverband oder mit der Familie.

#Weltentdecker: Aktionen, Diskussionen, Projekte und Symposien zur Leseförderung

Lesend die (Buch-)Welt entdecken ist das Motto des diesjährigen Schwerpunktes zur Leseförderung. Unter der Überschrift #Weltentdecker bringt die Leipziger Buchmesse alle relevanten Akteure an einem Ort zusammen. In zahlreichen Symposien, Diskussionen, Aktionen und Projekten für Lehrkräfte, Eltern, Bildungsakteure sowie Kinder und Jugendliche – auf dem Messegelände und in der Stadt Leipzig – setzt die Leipziger Buchmesse nachhaltige Impulse zur Leseförderung. Hier gehen Motorradprinzessinnen für geschlechterbewussteres Vorlesen ebenso an den Start wie ein Gespräch mit Erwachsenen über die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben oder Diskussionen und Forderungen nach einem nationalen Lesepakt. Symposien zur Lesemotivation oder phantasievollerem Lesen im Fremdsprachenunterricht, Live-Comic-Lesungen und vieles mehr ergänzen das #Weltentdecker-Programm.

Werkstatt+: Jetzt mit Fortbildungsangeboten für Lehrkräfte

Aufbauend auf der ersten erfolgreichen Werkstatt+ im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2019 folgt am 12. und 13. März 2022 ein erweitertes Angebot: Erstmals gibt es Workshops speziell für Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien und zur Gestaltung digitaler Projekte im Unterricht. Zudem können sich Schulklassen an vier Themenstationen zu Social Media & Journalismus, Gaming & Making, Storytelling & Film sowie Lesen & Digitales für Mitmach-Workshops anmelden. Angeleitet von Profis aus Social Media, Rundfunk und Fernsehen können sie vor Ort mitgestalten und sich neue Lerninhalte erschließen: Vom Comic-Handbuch über die Produktion eines Hörspiels oder eines eigenen Stop-Motion-Films bis hin zur „Fake oder Fakt?“-Recherche. An Lehrer richten sich unter anderem Workshops zum Umgang mit Cybermobbing und Hate Speech, Robotic oder zur Entwicklung schulischer Medienbildungskonzepte.

Digitalisierung und Bildung

Kinder und Jugendliche wachsen in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt auf. „Der digitale Wandel ist nicht nur ein technischer Wandel“, meint Oliver Zille. „Er beeinflusst auch unsere Kulturtechnik des Lesens“. Unter der Überschrift „Digitalisierung und Bildung“ finden Pädagogen und Schüler in den Veranstaltungen des Digitalen Lernlabors Angebote zum Thema.

Das Digitale Lernlabor: zeitgemäßes Lernen

Lehrkräfte, die sich vorab mit ihren Schulklassen anmelden, erhalten zudem im Digitalen Lernlabor des Bildungsdienstleisters Helliwood am 12. März einen praktischen Einblick, wie sie ihren Unterricht mit digitalen Medien bereichern können. Dabei werden die Möglichkeiten der vernetzten Kommunikation und Zusammenarbeit beim digitalen Lernen verdeutlicht, didaktische Möglichkeiten vorgestellt und eine Vision von der Zukunft des Lernens aufgezeigt.

Young Rebels zu Gast im neuen Forum #Selberdenken

Die Brücke von der digitalen zur politischen Bildung schlägt das Gespräch „Digitalisierung: Segen oder Fluch für unsere Demokratie?“ am 12. März. Experten zeigen an Hand von Praxisbeispielen und Ideen, wie die Digitale Demokratie gestärkt werden kann und stellen sie im „#Selberdenken: das junge Forum für Politik und Medien“ in Halle 2 zur Diskussion.
Das Forum dient als Ort des Austauschs junger Besucher mit Aktivisten und Experten. Hier finden Diskussion wie „Müssen wir in Zukunft noch selbst lesen können?“, „Mit der Digitalisierung zu einer anderen Sprachkultur?“ oder „Sind wir noch kompetent genug für unsere Kinder?“ statt. Besonderes Highlight in diesem Jahr: Unter dem Titel „Young Rebels“ geben am 14. März Christine und Benjamin Knödler Einblicke in das Engagement und Leben 25 jugendlicher Aktivisten, die die Welt verändern wollen. Außerdem diskutiert und streamt die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) live rund 15 Veranstaltungen mit spannenden Denkanstößen zum Miteinander in Vergangenheit und Gegenwart. Darunter auch die Beiträge zu den beiden Democracy Slams am 13. und 14. März, die die Teilnehmer zuvor mit erfahrenen Slammern wie Dominik Erhard und Malte Rosskopf gemeinsam erarbeiten können.

Tincon zu Gast

Jungen Menschen eine Stimme geben – darum geht es im Pop-Up-Auftritt der Tincon am 13. und 14. März: Sebastian Schröder und Johannes Filter stellen die Plattform für Behördentransparenz „FragDenStaat“ vor. Mit Lisa Marleen Allisat ist eine Akteurin der Leipziger Fridays For Future-Bewegung zu Gast und Jenny – alias limelu – bringt das Thema psychische Gesundheit zur Sprache. Unter der Überschrift Storycrafting erklärt Mik – alias darkviktory – wie eine animierte Youtube-Serie entsteht, während Journalist Ilyass Alaoui (Rocket Beans TV) das Thema Games in Japan beleuchtet. Die Tincon ist eine Konferenz für digitale Jugendkultur, die seit 2018 mit spannenden Speakern das Programm Fokus Bildung bereichert.

Praxisnahe Fortbildung von AKJ-Symposium bis Musiklehrertag

Zudem stehen klassische Fortbildungen für Lehrer auf dem Programm des Fokus Bildung. Hierzu gehören unter anderem der Deutsche Lehrertag 2022 „Gute Bildung mitgestalten“, der Musiklehrertag „Brubakers Beathoven“, das Symposium zur frühkindlichen Bildung „Kinder schützen – Prävention hat viele Gesichter“ und das Mathematiksymposium „Mathe-Unterricht mit Spaßfaktor“.

Das Programm Fokus Bildung ist seit 10. Januar online unter www.leipziger-buchmesse.de/Bildung/Programmuebersicht/ zu finden.

Öffnungszeiten und Preise

Die Leipziger Buchmesse in Verbund mit der Manga-Comic-Con öffnet vom 12. bis 15. März täglich von 10 bis 18 Uhr. Tickets gibt es im Online-Shop. Früh sein, lohnt sich, denn das spart gegenüber den Tageskarten nicht nur bares Geld, sondern auch Wartezeit beim Eintritt ins Messegelände. Lehrer und Erzieher können sich bis zum 13. März (17 Uhr) im Online-Ticketshop als Fachbesucher registrieren lassen und erhalten damit auch den Zutritt zum Fachzentrum Bildung in Halle 2/D402.

Über die Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und versteht sich als Messe für Leser, Autoren und Verlage. Sie präsentiert die Neuerscheinungen des Frühjahrs, aktuelle Themen und Trends und zeigt neben junger deutschsprachiger Literatur auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Durch die einzigartige Verbindung von Messe und „Leipzig liest“ – dem größten europäischen Lesefest – hat sich die Buchmesse zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Im Verbund mit der Leipziger Buchmesse öffnet die Manga-Comic-Con (MCC) in Halle 1. Parallel dazu findet die 26. Leipziger Antiquariatsmesse statt.

Ansprechpartner für die Presse:

Julia Wick
Telefon: +49 341 678-6544
E-Mail: j.wick@leipziger-messe.de

Ruth Justen
Telefon: +49 341 678-6555
E-Mail: r.justen@leipziger-messe.de
 
Preistraeger Buchmesse 2019
 
Leipzig, 22.März 2019
Rückblick Buchmesse 2019
Die Leipziger Buchmesse endete am Sonntag mit einem neuen Besucherrekord. Auf dem Leipziger Messegelände zählten die Organisatoren von Donnerstag bis Sonntag 195.000 Messebesucher. Mit den Veranstaltungen des Lesefestivals "Leipzig liest" waren es insgesamt sogar 260.000 Gäste. Zum Vergleich zum Vorjahr kamen 251.000 Messegäste auf die Messe in Leipzig. Es präsentierten sich auf Leipziger Buchmesse 2.250 Aussteller aus 44 Ländern mit rund 100.000 Bücher, davon 20.000 literarische Neuerscheinungen. Die Autoren, Verleger sowie Leser standen im Mittelpunkt der Leipziger Literaturmesse und Europas größtem Lesefest "Leipzig liest"

Wie die Lokalpresse berichtete kam es zur Leipziger Buchmesse zu einem Anschlag auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Acht Fensterscheiben eines Verwaltungsgebäudes auf dem Messegelände dabei gingen zu Bruch. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. 

Einem Bekennerschreiben im linksradikalen Internetportal „linksunten.indymedia“ zufolge richtetel sich der Anschlag gegen den Messestand des „Compact“ Magazin Herausgebers Jürgen Elsässer (59). 
Der Messestand der Zeitschrift wurde darauf hin von Sicherheitskräften bewacht. 
Die Compact-Magazin Redaktion (Motto „Mut zur Wahrheit“) hat ihren Sitz in Leipzig. 
Hintergrund: Der Verleger Jürgen Elsässer hielt mehrere Reden bei Veranstaltungen von Legida (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlands) und der Partei AfD (Alternative für Deutschland). 

 
Leipzig, 22.März 2012
Rückblick Buchmesse 2016

Für Autoren - Preis der Leipziger Buchmesse

Der Preis der Leipziger Buchmesse 2016 geht in die heiße Phase: Noch bis zum 1. November 2014 können sich die ausstellenden Verlage der Leipziger Buchmesse bewerben. Der Preis wird im März 2016 von der Leipziger Messe mit Unterstützung der Stadt Leipzig, des Freistaates Sachsen und in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin zum elften Mal vergeben. Eine siebenköpfige Fachjury verleiht den mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Preis in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Essayistik sowie Übersetzung.

Für den Preis der Leipziger Buchmesse können sich Verlage bewerben, die als Haupt- oder Mitaussteller auf der Leipziger Buchmesse beteiligt sind. Die Werke müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Weitere Infos und Anmeldeunterlagen unter www.preis-der-leipziger-buchmesse.de 

 
Leipzig, 22.März 2012
Rückblick Buchmesse 2012

Leipziger Buchmesse 2012 eröffnet 

Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung vergeben

15.März: Mit der Vergabe des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung wurde gestern Abend die Leipziger Buchmesse feierlich eröffnet. Der Preis ging in diesem Jahr zu gleichen Teilen an den britischen Historiker Ian Kershaw und an den US-Historiker Timothy Snyder. Beide erhielten die Auszeichnung für ihre herausragenden Werke zur Geschichte des 2. Weltkrieges. Im großen Saal des Leipziger Gewandhauses übergab der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung an Ian Kershaw und Timothy Snyder.

Die Laudatio auf die beiden Historiker hielt Karl Schlögel, Professor für Osteuropäische Geschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und Preisträger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung. „Zu denen, die es sich zutrauen können, die Größe des Unglückes zu überblicken und dafür eine Sprache zu finden, gehören die von der Jury in diesem Jahr ausgezeichneten Historiker.“

Foto: Eröffnungspressekonferenz der Leipziger Buchmesse 2012 - auf dem Podium: Prof. Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels; Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe; Michael Faber, Bürgermeister und Kulturbeigeordneter der Stadt Leipzig; Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse

Anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse griff Prof. Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, das Thema Urheberrecht auf.
„Was sich derzeit abzeichnet, ist ein Kulturkampf, in dem das digitale Medium selbst zur kulturellen Herausforderung wird“, so Honnefelder. Permanenz, Öffentlichkeit und Auswahl - das seien die Standards, die das Buch- und Verlagswesen zum unverzichtbaren Element neuzeitlicher Kultur haben werden lassen. „Grundlage dieser Kultur ist das aktuelle Urheberrecht. Wenn wir es infrage stellen, setzen wir viel aufs Spiel. Geistiges Eigentum sichert erst die kulturelle Vielfalt. Deshalb kann eine aufgeklärte Kulturnation auf das Urheberrecht nicht verzichten“, erklärte der Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels im Leipziger Gewandhaus. Das Gewandhausorchester unter der Leitung des Dirigenten Ulf Schirmer begleitete die Eröffnung der Leipziger Buchmesse musikalisch. Quelle: Foto: Leipziger Messe GmbH / Norman Rembarz

 
Leipzig, 28.März 2010
Rückblick Buchmesse 2010

Höchste Besucherzahlen und positive Stimmung bei den Verlagen

Mit einer positiven Bilanz schließt die Buchmesse Leipzig 2010. 156.000 Besucher, davon 45.000 Fachbesucher, kamen zum Jahresauftakt der Buchbranche nach Leipzig. Im Jahr 2009 waren es 147.000 Besucher. 
2.071 Aussteller aus 39 Ländern präsentierten auf 65.000qm die Bücher Neuerscheinungen des Frühjahrs 2010. Bereits am Donnerstag war der 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek zu Ende gegangen, welchen über 3.000 Teilnehmer besucht hatten. Begleitet wurde die Leipziger Buchmesse von einem weit reichenden Medieninteresse; rund 3.000 Journalisten berichteten aus Leipzig über den Branchentreff der Verlage, Autoren, Übersetzer, Buchhändler und des lesefreudigen Publikums im Leipziger Frühjahr (2009: 2.900 Journalisten).

Am 18. März 2010 wurde zum sechsten Mal der renommierte Preis der Leipziger Buchmesse vergeben. Insgesamt fünfzehn Autoren waren für den Preis der Leipziger Buchmesse 2010 nominiert. Georg Klein erhielt die Auszeichnung für seinen "Roman unserer Kindheit" (Kategorie "Belletristik"). Ulrich Raulff wurde für sein Buch "Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben" (Kategorie "Sachbuch/Essayistik") geehrt und Ulrich Blumenbach für seine kongeniale Übertragung (Übersetzung) des Romans "Unendlicher Spaß" von David Foster Wallace.

Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und hat sich zu einer Marke mit deutschlandweiter und europäischer Ausstrahlung entwickelt. Anliegen der Buchmesse ist es, mehr Öffentlichkeit für das Buch zu schaffen. Zu dem jährlich im März stattfindenden Ereignis treffen sich Verlage, Autoren, Leser und Journalisten. Die Messe ist die perfekte Kommunikationsplattform und informiert umfassend über Neuerscheinungen sowie aktuelle und innovative Trends im deutschsprachigen und europäischen Markt.

Das Programm zur Leipziger Buchmesse ist vielfältig und abwechslungsreich: Lesungen, Fachvorträge, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen.

Literatur spielt in Leipzig eine Hauptrolle - auf dem Messegelände sowie in der Stadt. Neben junger deutschsprachiger Literatur zeigt Leipzig auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Das Lesefest -Leipzig liest- ist mit über 2.000 Veranstaltungen und 1.500 Mitwirkenden an über 350 Veranstaltungsorten das größte Lesefest in ganz Europa . 

Teilsegmente des Buch- und Medienmarktes werden zu erlebnisorientierten Themenwelten entwickelt und zielgruppengerecht beworben. Verlage treffen in Leipzig ein neugieriges Publikum und interessierte Fachbesucher. Die Leipziger Buchmesse bietet ihren Besuchern ein Bücher-Erlebnis der besonderen Art.

 
Leipzig, 27.März 2008
Rückblick Buchmesse 2008

Rund 2.700 Journalisten berichteten über die Buchmesse 2008

Bereits im Jahre 2008 kamen 129.000 Besucher auf das Messegelände und informierten sich über die Programme der 2.345 ausstellenden Verlage aus 39 Ländern. Die Eintrittskarten zur Leipziger Buchmesse berechtigten Sie übrigens auch zum Besuch der Leipziger Antiquariatsmesse sowie der buch + art - Kunst rund um das Buch. Die Verkaufsausstellung "buch + art - Kunst rund um das Buch" richtet sich insbesondere an Sammler und Liebhaber schöner Bücher. Das Buch als ästhetisch hochwertiges Kulturgut steht im Mittelpunkt.  Gezeigt werden Künstlerbücher in einer limitierten Auflage von maximal 300 Stück, Graphiken, Handpressendrucke sowie künstlerische Buchprojekte.
Foto: Buchmesse Leipzig Preisverleihung

Das Programm zur Leipziger Buchmesse ist vielfältig und abwechslungsreich: Lesungen, Fachvorträge, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen.

Literatur spielt in Leipzig die Hauptrolle - auf dem Messegelände sowie in der Stadt. Wer das Besondere sucht, ist in Leipzig richtig. Neben junger deutschsprachiger Literatur zeigt Leipzig auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Das Lesefest "Leipzig liest" ist das größte Lesefest in Europa mit 1.900 Veranstaltungen und 1.500 Mitwirkenden im Jahr 2008.

Zwei wichtige Preise werden jährlich auf der Leipziger Buchmesse vergeben:

Unter www.leipzig-liest.de finden Sie im Rückblick das Gesamtprogramm zur Leipziger Buchmesse 2008 und zu Europas größtem Lesefest "Leipzig liest".

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Leipzig, 7.März 2006
Rückblick Buchmesse 2008

Nominiertenliste für den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 steht!

Nominiertenliste für den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 steht fest  (Leipzig 07.02.2006)

Nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist die Resonanz auf den "Preis der Leipziger Buchmesse" in diesem Jahr noch gestiegen: Rund 20 Prozent mehr Titel wurden vorgeschlagen. Innerhalb von acht Wochen musste die hochkarätig besetzte Jury über 700 Titel lesen, um in den drei Kategorien je die besten fünf Titel auszuwählen. Seit heute stehen die nominierten Autoren fest: 

Kategorie Sachbuch/ Essayistik

· Peter von Matt, "Die Intrige. Theorie und Praxis der Hinterlist" (Hanser)
· Wolfgang Pehnt, "Deutsche Architektur seit 1900" (DVA)
· Jan Assmann, "Die Zauberflöte. Oper und Mysterium" (Hanser) 
· Franz Schuh, "Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche" (Zsolnay)
· Friedrich Wilhelm Graf, "Moses Vermächtnis. Über göttliche und menschliche Gesetze" (C.H. Beck)

Kategorie Übersetzung

· Peter Urban für die Übersetzung von Venedikt Erofeev, "Moskau – Petuški" 
(Kein & Aber) 
· Thomas Melle für die Übersetzung von William T. Vollmann, "Huren für Gloria" (Suhrkamp)
· Agnes Relle für die Übersetzung von Attila Bartis, "Die Ruhe" (Suhrkamp)
· Ragni Maria Gschwend für die Übersetzung von Antonio Moresco, "Aufbrüche" (Ammann) 
· Inés Koebel für die Übersetzung von Fernando Pessoa, "Ricardo Reis. Poesie" (Ammann)

Kategorie Belletristik

· Judith Kuckart, "Kaiserstraße" (DuMont)
· Thomas Lang, "Am Seil" (C.H. Beck)
· Paul Ingendaay, "Warum du mich verlassen hast" (SchirmerGraf)
· Clemens Meyer, "Als wir träumten" (S. Fischer)
· Ilija Trojanow, "Der Weltensammler" (Hanser)

Juryvorsitzender Martin Lüdke zu den Nominierungen: "Der Herbst ist vorbei. Jetzt geht es ums Frühjahr. Wenigstens darüber waren wir uns in der Jury weitgehend einig. Ansonsten wurde wieder heftigst gestritten. Einige wirklich gute Bücher sind, sehr knapp dieses Mal, herausgefallen, dafür aber junge Schriftsteller zum Zuge gekommen. Die Arbeit hat sich gelohnt, auf das Ergebnis können wir, glaube ich, stolz sein." 

Zu den Juroren gehören mit Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung), Richard Kämmerlings (FAZ), Andrea Köhler (NZZ), Sigrid Löffler (LITERATUREN), Norbert Miller (TU Berlin) und Klaus Reichelt (MDR) renommierte Fachleute und Literaturkritiker. Der Preis der Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr zum zweiten Mal von der Leipziger Messe mit Unterstützung der Stadt Leipzig und des Freistaates Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin vergeben. Die Auszeichnung der besten Frühjahrs-Bücher in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung ist zu gleichen Teilen mit insgesamt 45.000 Euro dotiert.

Die öffentliche Verleihung findet am 16. März 2006 um 16.00 Uhr in der Glashalle statt.

>>  www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

Die Buchmesse Leipzig 2005
Leipzig 22.März 2006
Rückblick Buchmesse 2005

Leipzig liest und hört mit zehntausenden Besuchern

Leipziger Buchmesse mit Rekordzahlen: 108.000 Besucher und 2.400 Journalisten   (Leipzig 20.03.2005)

Mit einem Rekordergebnis ging am Sonntagabend die Leipziger Buchmesse zu Ende. 108.000 Besucher (plus sechs Prozent) kamen in den vergangenen vier Tagen auf das neue Messegelände und verschafften sich auf 49.000 Quadratmetern einen Überblick über die Neuerscheinungen von 2.142 Ausstellern aus 31 Ländern (2004: 2084 Aussteller aus 31 Ländern und 102.000 Besucher). Mehr als 2.400 Journalisten berichteten über den internationalen Branchentreff von Autoren, Verlagen, Fachbesuchern und dem lesefreudigen Publikum im Leipziger Frühjahr. 

„Wir sind mit dem Verlauf und Ergebnis der diesjährigen Leipziger Buchmesse mehr als zufrieden. Die Messe ist in eine höhere Klasse aufgestiegen. Das neue Hallenkonzept wurde grundsätzlich positiv angenommen“, sagte Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe GmbH. „Im nächsten Jahr werden wir es gemeinsam mit unseren Ausstellern optimieren.“

Dieter Schormann, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, beurteilte die Buchmesse ebenfalls als vollen Erfolg: „Die Stimmung auf der Leipziger Buchmesse war sehr gut. Ich denke, dass sich diese Zuversicht in den nächsten Monaten auch auf den Buchhandel auswirkt.“

Aussteller ziehen positive Messebilanz 

Laut offizieller Ausstellerbefragung sahen 90 Prozent der Aussteller ihre Erwartungen in die Messe erfüllt und wollen im nächsten Jahr auf alle Fälle wiederkommen. 

Sehr zufrieden zeigte sich unter anderem Ruth Geiger, Pressesprecherin des Diogenes Verlages: „Mich begeistert am meisten „Leipzig liest“. Die zahlreichen Kontakte, die sich hier zwischen Autoren entwickeln, machen Leipzig zu etwas Besonderem.“

„Wir fühlten uns sehr wohl auf der Leipziger Buchmesse. Das Publikum auf der Messe und bei den Veranstaltungen in der Innenstadt war überaus interessiert. Wir kommen sehr gern wieder“, sagt Frank Niederländer vom Verlag „Tisch 7“, der zum ersten Mal auf der Messe ausstellte. 

Tom Erben, Marketingleiter von DAV, äußerte sich zufrieden über den Schwerpunkt „Hörbuch“ auf der Leipziger Buchmesse. „Der Gemeinschaftsstand und das Hörbuchforum waren gut besucht. Sie boten viele Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen. Leipzig ist im Vergleich zur Kölner Hörbuchmesse konkurrenzlos und vollständig in Sachen Angebot und Publikum.“ 

„Preis der Leipziger Buchmesse“ begeisterte Branche und Medien 

Ein Höhepunkt der Leipziger Buchmesse war die erstmalige Verleihung „Der Preis der Leipziger Buchmesse“. Die Jury unter Vorsitz von Martin Lüdke (SWR) entschied sich unter den 15 nominierten Kandidaten in der Kategorie Belletristik für Terézia Mora („Alle Tage”), in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für Rüdiger Safranski („Schiller oder Die Erfindung des deutschen Idealismus“) und in der Kategorie Übersetzung für Thomas Eichhorn (für seine Übersetzung von Les Murray „Fredy Neptune“). „Ich bin mir sicher, dass dieser Literaturpreis Zeichen gesetzt hat. Er wird zu den führenden Literaturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum zählen“, sagt Wolfgang Marzin. 


„Leipzig liest“ und „Leipzig hört“ mit Zehntausenden Besuchern 

Die 1.500 Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Mitwirkenden innerhalb von „Leipzig liest“ waren mit zehntausenden Zuhörern wieder ein Literaturfestival der Superlative. Prominente Autoren, Schauspieler und Politiker wie Christoph Hein, Thomas Brussig, Amos Oz, Robert Gernhardt, Joachim Fest, Breyten Breytenbach, Manfred Krug, Eberhard Esche, Oskar Lafontaine, Hermann van Veen, Wolfgang Niedecken und Charles Aznavour stellten dem Publikum ihre Bücher vor und lasen in überfüllten Häusern. 

Zum zweiten Mal hieß es in diesem Jahr nicht nur "Leipzig liest" sondern auch "Leipzig hört". Bei den Hörbuchnächten im Jazzkeller Spizz und in der alten Handelsbörse lasen Prominente wie Jan Josef Liefers und Robert Gernhardt. Ebenfalls zum zweiten Mal veranstaltete die Leipziger Buchmesse zusammen mit dem „Hörspielsommer e.V.“ den Nachwuchs-Hörspiel-Wettbewerb, an dem sich über 80 Hörspielmacher aus ganz Deutschland beteiligten. 

Besucherzuwachs auf der 11. Antiquariatsmesse 

Rund 9.000 Besucher (2004: 7.000) kamen zur 11. Leipziger Antiquariatsmesse, die parallel zur Leipziger Buchmesse stattfand. Veranstalter Detlef Thursch: „Die Antiquariatsmesse ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Das ist eine gute Chance, Konzept und Struktur der Messe im nächsten Jahr auszubauen.“ 

Erster internationaler Kongress für literarisches Schreiben.

Äußerst zufrieden zeigten sich auch die Veranstalter des ersten internationalen Kongresses für literarisches Schreiben. Über 200 Teilnehmer und 60 Referenten aus 20 Ländern trafen sich von 16. bis 18. März im Congress Center Leipzig, um über die Ausbildungsmöglichkeiten von jungen Autoren zu diskutieren. Rund 30 Institute aus ganz Europa und den USA waren vertreten. Darunter der renommierte Iowas Writers Workshop aus den USA und Vertreter des Moskauer Maxim Gorki Institutes. „Mit diesem Kongress haben wir uns zu unserem zehnjährigen Bestehen selbst ein Geschenk gemacht. Der Kongress war für uns ein wichtiger Schritt zu einem europaweiten Netzwerk der creative writing Studiengänge. Der Austausch hier in Leipzig mit Kollegen aus aller Welt war überaus fruchtbar und wird sich für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Instituten auszahlen“, sagt Professor Josef Haslinger, Direktor des Deutschen Literaturinstituts.

Die lange Lesenacht in der Moritzbastei – als Rahmenprogramm des Kongresses - zählte zu den Höhepunkten von „Leipzig liest“. Mehr als 1.000 Besucher ließen sich die 40 Autoren auf vier Bühnen nicht entgehen. Unter den Autoren waren internationale Größen wie Südafrikas bekanntester Dichter Breyten Breytenbach, der Amerikaner Robert Coover sowie Englands „Creative Writing Päpstin“ Patricia Duncker. 
 
 

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