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zur Buchmesse Leipzig, Veranstaltung Leipzig liest & Bücher
über Leipzig
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Leipziger Literatur, über die Geschichte Leipzigs, Stadtführer , Karten
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Die
nächste
Leipziger
Buchmesse findet
vom 17. bis 20. März 2011 statt
Lesen Sie auf dieser Seite nachfolgend mehr zu ausgewählten Schwerpunkten auf der Leipziger Buchmesse. Vielfalt hat ihren Reiz. Sehen
und erleben Sie es selbst – auf der Leipziger Buchmesse 2011 vom
17. - 20. März!
Die Buchmesse
Leipzig finden Sie in den Messehallen 2, 3, 4, 5,
der Glashalle und dem Congress Center Leipzig.
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Leipzig 21.März 2010
Rückblick
Buchmesse 2010
Höchste
Besucherzahlen und positive Stimmung bei den Verlagen
Mit einer positiven Bilanz
schließt die Buchmesse Leipzig 2010. 156.000 Besucher, davon 45.000 Fachbesucher, kamen zum Jahresauftakt der Buchbranche nach Leipzig.
Im Jahr 2009 waren es 147.000 Besucher.
2.071 Aussteller aus 39 Ländern präsentierten auf 65.000qm die Bücher Neuerscheinungen des Frühjahrs
2010. Bereits am Donnerstag war der 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek zu Ende gegangen,
welchen über 3.000 Teilnehmer besucht hatten. Begleitet wurde die Leipziger Buchmesse von einem weit reichenden Medieninteresse; rund 3.000 Journalisten berichteten aus Leipzig über den Branchentreff der Verlage, Autoren, Übersetzer, Buchhändler und des lesefreudigen Publikums im Leipziger Frühjahr (2009: 2.900
Journalisten).
Am 18. März 2010 wurde zum sechsten Mal der renommierte Preis der Leipziger Buchmesse vergeben.
Insgesamt fünfzehn Autoren waren für den Preis der Leipziger Buchmesse 2010 nominiert.
Georg Klein erhielt die Auszeichnung für seinen "Roman unserer Kindheit" (Kategorie "Belletristik"). Ulrich Raulff wurde für sein Buch "Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben" (Kategorie "Sachbuch/Essayistik") geehrt und Ulrich Blumenbach für seine kongeniale Übertragung
(Übersetzung) des Romans "Unendlicher Spaß" von David Foster Wallace.
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Leipziger Buchmesse im März 2010 Publikum und Podium in der Moritzbastei zur Langen Leipziger Lesenacht
Foto: Leipziger Messe GmbH / Norman Rembarz
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Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und hat sich zu einer Marke mit deutschlandweiter und europäischer Ausstrahlung entwickelt. Anliegen der Buchmesse ist es, mehr Öffentlichkeit für das Buch zu schaffen. Zu dem jährlich im März stattfindenden Ereignis treffen sich Verlage, Autoren, Leser und Journalisten. Die Messe ist die perfekte Kommunikationsplattform und informiert umfassend über Neuerscheinungen sowie aktuelle und innovative Trends im deutschsprachigen und europäischen Markt.
Das Programm zur Leipziger Buchmesse ist vielfältig und abwechslungsreich: Lesungen, Fachvorträge, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen.
Literatur spielt in Leipzig eine Hauptrolle - auf dem Messegelände sowie in der Stadt. Neben junger deutschsprachiger Literatur zeigt Leipzig auch Neues aus Mittel- und Osteuropa. Das Lesefest -Leipzig liest- ist mit über 2.000 Veranstaltungen und 1.500 Mitwirkenden an
über 350 Veranstaltungsorten das größte Lesefest in ganz Europa .
Teilsegmente des Buch- und Medienmarktes werden zu erlebnisorientierten Themenwelten entwickelt und zielgruppengerecht beworben. Verlage treffen in Leipzig ein neugieriges Publikum und interessierte Fachbesucher. Die Leipziger Buchmesse bietet ihren Besuchern ein Bücher-Erlebnis der besonderen Art.
Leipzig 27.März 2008
Rückblick
Buchmesse 2008
Rund 2.700 Journalisten berichteten über die
Buchmesse 2008
Bereits
im Jahre 2008 kamen 129.000 Besucher auf das Messegelände und informierten sich über die Programme der 2.345 ausstellenden Verlage aus 39 Ländern.
Die Eintrittskarten zur Leipziger Buchmesse berechtigten Sie übrigens auch zum Besuch der Leipziger Antiquariatsmesse sowie der buch + art - Kunst rund um das Buch.
Die Verkaufsausstellung "buch + art - Kunst rund um das Buch" richtet sich insbesondere an Sammler und Liebhaber schöner Bücher. Das Buch als ästhetisch hochwertiges Kulturgut steht im Mittelpunkt.
Gezeigt werden Künstlerbücher in einer limitierten Auflage von maximal 300 Stück, Graphiken, Handpressendrucke sowie künstlerische Buchprojekte.
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Das
Programm zur Leipziger Buchmesse ist vielfältig und
abwechslungsreich: Lesungen, Fachvorträge,
Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und
Preisverleihungen.
Literatur spielt in Leipzig die Hauptrolle - auf dem
Messegelände sowie in der Stadt. Wer das Besondere sucht,
ist in Leipzig richtig. Neben junger deutschsprachiger
Literatur zeigt Leipzig auch Neues aus Mittel- und
Osteuropa. Das Lesefest "Leipzig liest" ist das
größte Lesefest in Europa mit 1.900 Veranstaltungen und
1.500 Mitwirkenden im Jahr 2008.
Zwei wichtige Preise werden jährlich auf der Leipziger
Buchmesse vergeben:
Unter
www.leipzig-liest.de
finden Sie im Rückblick das Gesamtprogramm zur Leipziger
Buchmesse 2008 und zu Europas größtem Lesefest
"Leipzig liest". |
Leipzig
7.März 2006
Rückblick
Buchmesse 2008
Nominiertenliste für den Preis
der Leipziger Buchmesse 2006 steht!
Nominiertenliste für den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 steht fest
(Leipzig 07.02.2006)
Nach seiner erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist die Resonanz auf den "Preis der Leipziger Buchmesse" in diesem Jahr noch gestiegen: Rund 20 Prozent mehr Titel wurden vorgeschlagen. Innerhalb von acht Wochen musste die hochkarätig besetzte Jury über 700 Titel lesen, um in den drei Kategorien je die besten fünf Titel auszuwählen. Seit heute stehen die nominierten Autoren fest:
Kategorie Sachbuch/ Essayistik
· Peter von Matt, "Die Intrige. Theorie und Praxis der Hinterlist" (Hanser)
· Wolfgang Pehnt, "Deutsche Architektur seit 1900" (DVA)
· Jan Assmann, "Die Zauberflöte. Oper und Mysterium" (Hanser)
· Franz Schuh, "Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche" (Zsolnay)
· Friedrich Wilhelm Graf, "Moses Vermächtnis. Über göttliche und menschliche Gesetze" (C.H. Beck)
Kategorie Übersetzung
· Peter Urban für die Übersetzung von Venedikt Erofeev, "Moskau – Petuški"
(Kein & Aber)
· Thomas Melle für die Übersetzung von William T. Vollmann, "Huren für Gloria" (Suhrkamp)
· Agnes Relle für die Übersetzung von Attila Bartis, "Die Ruhe" (Suhrkamp)
· Ragni Maria Gschwend für die Übersetzung von Antonio Moresco, "Aufbrüche" (Ammann)
· Inés Koebel für die Übersetzung von Fernando Pessoa, "Ricardo Reis. Poesie" (Ammann)
Kategorie Belletristik
· Judith Kuckart, "Kaiserstraße" (DuMont)
· Thomas Lang, "Am Seil" (C.H. Beck)
· Paul Ingendaay, "Warum du mich verlassen hast" (SchirmerGraf)
· Clemens Meyer, "Als wir träumten" (S. Fischer)
· Ilija Trojanow, "Der Weltensammler" (Hanser)
Juryvorsitzender Martin Lüdke zu den Nominierungen: "Der Herbst ist vorbei. Jetzt geht es ums Frühjahr. Wenigstens darüber waren wir uns in der Jury weitgehend einig. Ansonsten wurde wieder heftigst gestritten. Einige wirklich gute Bücher sind, sehr knapp dieses Mal, herausgefallen, dafür aber junge Schriftsteller zum Zuge gekommen. Die Arbeit hat sich gelohnt, auf das Ergebnis können wir, glaube ich, stolz sein."
Zu den Juroren gehören mit Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung), Richard Kämmerlings (FAZ), Andrea Köhler (NZZ), Sigrid Löffler (LITERATUREN), Norbert Miller (TU Berlin) und Klaus Reichelt (MDR) renommierte Fachleute und Literaturkritiker. Der Preis der Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr zum zweiten Mal von der Leipziger Messe mit Unterstützung der Stadt Leipzig und des Freistaates Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin vergeben. Die Auszeichnung der besten Frühjahrs-Bücher in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung ist zu gleichen Teilen mit insgesamt 45.000 Euro
dotiert.
Die öffentliche Verleihung findet am 16. März 2006 um 16.00 Uhr in der Glashalle statt.
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> www.preis-der-leipziger-buchmesse.de
Leipzig
22.März 2006
Rückblick
Buchmesse 2005
Leipzig liest und Leipzig hört mit zehntausenden Besuchern
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Leipziger Buchmesse mit Rekordzahlen: 108.000 Besucher und 2.400 Journalisten
(Leipzig 20.03.2005)
Mit einem Rekordergebnis ging am Sonntagabend die Leipziger Buchmesse zu Ende. 108.000 Besucher (plus sechs Prozent) kamen in den vergangenen vier Tagen auf das neue Messegelände und verschafften sich auf 49.000 Quadratmetern einen Überblick über die Neuerscheinungen von 2.142 Ausstellern aus 31 Ländern (2004: 2084 Aussteller aus 31 Ländern und 102.000 Besucher). Mehr als 2.400 Journalisten berichteten über den internationalen Branchentreff von Autoren, Verlagen, Fachbesuchern und dem lesefreudigen Publikum im Leipziger Frühjahr.
„Wir sind mit dem Verlauf und Ergebnis der diesjährigen Leipziger Buchmesse mehr als zufrieden. Die Messe ist in eine höhere Klasse aufgestiegen. Das neue Hallenkonzept wurde grundsätzlich positiv angenommen“, sagte Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe GmbH. „Im nächsten Jahr werden wir es gemeinsam mit unseren Ausstellern optimieren.“
Dieter Schormann, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, beurteilte die Buchmesse ebenfalls als vollen Erfolg: „Die Stimmung auf der Leipziger Buchmesse war sehr gut. Ich denke, dass sich diese Zuversicht in den nächsten Monaten auch auf den Buchhandel auswirkt.“
Aussteller ziehen positive Messebilanz
Laut offizieller Ausstellerbefragung sahen 90 Prozent der Aussteller ihre Erwartungen in die Messe erfüllt und wollen im nächsten Jahr auf alle Fälle wiederkommen.
Sehr zufrieden zeigte sich unter anderem Ruth Geiger, Pressesprecherin des Diogenes Verlages: „Mich begeistert am meisten „Leipzig liest“. Die zahlreichen Kontakte, die sich hier zwischen Autoren entwickeln, machen Leipzig zu etwas Besonderem.“
„Wir fühlten uns sehr wohl auf der Leipziger Buchmesse. Das Publikum auf der Messe und bei den Veranstaltungen in der Innenstadt war überaus interessiert. Wir kommen sehr gern wieder“, sagt Frank Niederländer vom Verlag „Tisch 7“, der zum ersten Mal auf der Messe ausstellte.
Tom Erben, Marketingleiter von DAV, äußerte sich zufrieden über den Schwerpunkt „Hörbuch“ auf der Leipziger Buchmesse. „Der Gemeinschaftsstand und das Hörbuchforum waren gut besucht. Sie boten viele Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen. Leipzig ist im Vergleich zur Kölner Hörbuchmesse konkurrenzlos und vollständig in Sachen Angebot und Publikum.“
„Preis der Leipziger Buchmesse“ begeisterte Branche und Medien
Ein Höhepunkt der Leipziger Buchmesse war die erstmalige Verleihung „Der Preis der Leipziger Buchmesse“. Die Jury unter Vorsitz von Martin Lüdke (SWR) entschied sich unter den 15 nominierten Kandidaten in der Kategorie Belletristik für Terézia Mora („Alle Tage”), in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für Rüdiger Safranski („Schiller oder Die Erfindung des deutschen Idealismus“) und in der Kategorie Übersetzung für Thomas Eichhorn (für seine Übersetzung von Les Murray „Fredy Neptune“). „Ich bin mir sicher, dass dieser Literaturpreis Zeichen gesetzt hat. Er wird zu den führenden Literaturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum zählen“, sagt Wolfgang Marzin.
„Leipzig liest“ und „Leipzig hört“ mit Zehntausenden Besuchern
Die 1.500 Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Mitwirkenden innerhalb von „Leipzig liest“ waren mit zehntausenden Zuhörern wieder ein Literaturfestival der Superlative. Prominente Autoren, Schauspieler und Politiker wie Christoph Hein, Thomas Brussig, Amos Oz, Robert Gernhardt, Joachim Fest, Breyten Breytenbach, Manfred Krug, Eberhard Esche, Oskar Lafontaine, Hermann van Veen, Wolfgang Niedecken und Charles Aznavour stellten dem Publikum ihre Bücher vor und lasen in überfüllten Häusern.
Zum zweiten Mal hieß es in diesem Jahr nicht nur "Leipzig liest" sondern auch "Leipzig hört". Bei den Hörbuchnächten im Jazzkeller Spizz und in der alten Handelsbörse lasen Prominente wie Jan Josef Liefers und Robert Gernhardt. Ebenfalls zum zweiten Mal veranstaltete die Leipziger Buchmesse zusammen mit dem „Hörspielsommer e.V.“ den Nachwuchs-Hörspiel-Wettbewerb, an dem sich über 80 Hörspielmacher aus ganz Deutschland beteiligten.
Besucherzuwachs auf der 11. Antiquariatsmesse
Rund 9.000 Besucher (2004: 7.000) kamen zur 11. Leipziger Antiquariatsmesse, die parallel zur Leipziger Buchmesse stattfand. Veranstalter Detlef Thursch: „Die Antiquariatsmesse ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Das ist eine gute Chance, Konzept und Struktur der Messe im nächsten Jahr auszubauen.“
Erster internationaler Kongress für literarisches Schreiben.
Äußerst zufrieden zeigten sich auch die Veranstalter des ersten internationalen Kongresses für literarisches Schreiben. Über 200 Teilnehmer und 60 Referenten aus 20 Ländern trafen sich von 16. bis 18. März im Congress Center Leipzig, um über die Ausbildungsmöglichkeiten von jungen Autoren zu diskutieren. Rund 30 Institute aus ganz Europa und den USA waren vertreten. Darunter der renommierte Iowas Writers Workshop aus den USA und Vertreter des Moskauer Maxim Gorki Institutes. „Mit diesem Kongress haben wir uns zu unserem zehnjährigen Bestehen selbst ein Geschenk gemacht. Der Kongress war für uns ein wichtiger Schritt zu einem europaweiten Netzwerk der creative writing Studiengänge. Der Austausch hier in Leipzig mit Kollegen aus aller Welt war überaus fruchtbar und wird sich für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Instituten auszahlen“, sagt Professor Josef Haslinger, Direktor des Deutschen Literaturinstituts.
Die lange Lesenacht in der Moritzbastei – als Rahmenprogramm des Kongresses - zählte zu den Höhepunkten von „Leipzig liest“. Mehr als 1.000 Besucher ließen sich die 40 Autoren auf vier Bühnen nicht entgehen. Unter den Autoren waren internationale Größen wie Südafrikas bekanntester Dichter Breyten Breytenbach, der Amerikaner Robert Coover sowie Englands „Creative Writing Päpstin“ Patricia
Duncker.
Standorte finden: Leipzig-Stadtplan
4
Veranstaltungen
im Rahmen der Buchmesse Leipzig
Weitere Informationen im Internet
finden Sie hier: ---
> www.mdr.de/leipzig-liest ---
> www.leipziger-buchmesse.de ---
> Messekalender-Leipzig ---
> www.preis-der-leipziger-buchmesse.de
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> Mehr
Infos zur Leipziger Messe und der Leipzig-Messekalender 2006 ---
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